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Das Radar

Es meldet sich,
wenn es passiert.

Nicht wenn du fragst. Der Selbstcheck sagt dir, wo du heute stehst — das Radar sagt dir in acht Monaten, dass sich etwas geändert hat, das dich betrifft. Unabhängig davon, was du herstellst.

Warum das kein Chatbot kann

Chatfenster

Antwortet

Du fragst, es antwortet. Gut und schnell — vorausgesetzt, dir fällt ein, dass du fragen müsstest.

Genau daran scheitert es. Im August 2026 greift die neue Verpackungsverordnung, im Dezember die Produkthaftung. Wenn du an dem Tag nicht zufällig danach fragst, erfährst du es nicht.

Radar

Meldet sich

Es kennt dein Profil und läuft weiter, auch wenn du monatelang nicht daran denkst. Ändert sich etwas, das dich betrifft, kommt eine Nachricht.

Das ist der ganze Unterschied — und es ist kein technischer, sondern ein grundsätzlicher: Fragen kann man nur, was man auf dem Schirm hat.

Was du bekommst

  • Dein Profil einmal hinterlegt. Dieselben Fragen wie im Selbstcheck — Produktgruppe, dann was dazu passt. Danach nie wieder.
  • Nur was dich betrifft. Kein Rundschreiben, in dem du selbst suchst. Verkaufst du nichts ins Ausland, hörst du nichts über Zielsprachen.
  • Was sich geändert hat, was zu tun ist, bis wann. In dieser Reihenfolge, in einem Absatz.
  • Quelle immer dabei. Rechtsgrundlage bis zum Absatz, dazu das Datum, an dem sie zuletzt nachgelesen wurde.
  • Ändert sich dein Betrieb, ändert sich das Radar. Neues Produkt mit Funk, erster Verkauf nach Österreich — Profil anpassen, der Rest folgt.

Was es kostet

6,90 €im Monat

Oder 69 € im Jahr. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.

Zum Vergleich: Rechtstexte für Onlineshops kosten bei den etablierten Anbietern ab etwa 6 € im Monat — decken aber nur den Shop ab, nicht das Produktrecht. Genau dort liegt bei Herstellern das Risiko.

Und jetzt der ehrliche Teil. Das Radar gibt es noch nicht. Ich baue es nur, wenn sich genug Leute melden — sonst wäre es ein Dienst, den niemand braucht, mit Pflichten, die ich dann selbst nicht mehr pflegen kann. Vormerken kostet nichts, verpflichtet zu nichts, und es wird nichts gespeichert außer deiner E-Mail, die du mir selbst schreibst.
Für 6,90 € im Monat vormerken formlose E-Mail · keine Zahlung · keine Anmeldung

Schreib gern dazu, was du herstellst und welche Pflicht dich zuletzt kalt erwischt hat. Das entscheidet mehr über die Reihenfolge beim Bauen als jede Umfrage.

Was es nicht ist

Keine Rechtsberatung

Ich bin keine Kanzlei und gebe keine verbindlichen Auskünfte. Das Radar sorgt dafür, dass du weißt, wann du jemanden fragen solltest — und mit welcher Frage.

Kein Newsletter

Keine Neuigkeiten, keine Tipps, keine Angebote. Wenn sich monatelang nichts ändert, das dich betrifft, hörst du monatelang nichts. Das ist Absicht.

Keine Vollständigkeitsgarantie

Abgedeckt ist, was jeden Hersteller mit Onlinevertrieb trifft, dazu die Regeln für Elektronik, Funk und Batterien. Beim Recht einzelner Produktgruppen — Kosmetik, Lebensmittel, Spielzeug und sieben weitere — nennt der Check die Verordnung, löst sie aber nicht auf. Handwerksrolle und Branchenrecht bleiben außen vor. Wo eine Lücke ist, steht sie da.

Nicht fertig

Noch keine Zeile davon existiert. Wer sich vormerkt, bekommt vor allem Einfluss darauf, was zuerst gebaut wird — und erfährt es als Erster, wenn es losgeht.